Tag 2
Puerto Natales - Torres del Paine Nationalpark
Nach dem Frühstück fahren Sie durch die typisch patagonische Pampa-Steppe der Magellan-Region in Richtung Torres del Paine Nationalpark. Mit etwas Glück sehen Sie auf dem Weg einige Tiere wie zum Beispiel Guanacos, Füchse und südamerikanische Straußenvögel (Rheas). Kurz vor dem Torres del Paine Nationalpark besuchen Sie die 200 m lange Milodón-Höhle, in der 1895 die rund 12.000 Jahre alten Überreste eines prähistorischen Riesenfaultiers (Mylodons) gefunden wurden, die zur damaligen Zeit in Wissenschaftskreisen für Furore sorgten. Am Eingang der Höhle steht ein Denkmal, das ein Mylodon in der ursprünglichen Größe zeigt. Mit der Einfahrt in den Nationalpark Torres del Paine befinden Sie sich in einer anderen Welt: Die drei gewaltigen, bis zu knapp 3.000 m hohen „Cuernos del Paine“, die dem Nationalpark ihren Namen geben, sind zugleich dessen Wahrzeichen. Der Park im chilenischen Teil Patagoniens erstreckt sich über eine Fläche von gut 2.400 Quadratkilometern und ist seit 1978 UNESCO-Weltkulturerbe. Seine wilde Landschaft ist geprägt von türkisblauen Seen, unberührten Laubwäldern, verschneiten Bergen, Fjorden, reißenden Flüssen, Wasserfällen und riesigen Gletschern. Eine Nacht im Hotel Hosteria Lago Grey (Mittelklasse, Landeskategorie: 3 Sterne). (Frühstück, Picknick)
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