Im Mittelalter das Zentrum der islamischen Welt, heute ein schon fast in Vergessenheit geratenes Land: Usbekistan. Einst waren die Städte entlang der Seidenstrasse vom Mittelmeer bis ins chinesische Xian wichtige Zentren für den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Europa und Asien. Gen Osten wurden Gold, Edelsteine und Glas gebracht, nach Westen dafür Seide, Pelze, Keramik, Jade und Gewürze. 120 asiatische, europäische und orientalische Völker lebten hier friedlich miteinander. Der Timur von Samarkand holte Architekten ins Land und liess aus den Oasen Buchara, Chiwa und Samarkand prachtvolle Städte werden.
Eine Rundreise durch Usbekistan mag in der über 2.000 Jahre alten als Shash gegründeten Hauptstadt Taschkent beginnen. Hier erwarten Reisende eine interessante Altstadt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Kaffali-Shash-Mausoleum, der Madrasa / Medresse Kukeldasch, den Amir-Timur-Park oder zahlreiche Basare voll bunter Farben und orientalischer Düfte. Weiter geht es zur Oase Chiwa-Urgentsch, einem UNESCO-Weltkulturerbe in der Wüste Karakum. Eine alte Stadtmauer und ihre mächtigen Tore schützen die imposante Festung der Stadt ebenso wie die dicht gebauten ...
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